Landentwicklung bedeutet die systematische Entwicklung von strategisch gelegenen, vorwiegend als Ackerlandflächen genutzten Grundstücken zu wertvollem Bauland, und zwar in nordamerikanischen Metropolregionen. Dabei stehen Faktoren wie Bevölkerungs- und Arbeitsplatzwachstum sowie entwicklungsfreundliche politische Rahmenbedingungen und Umweltfaktoren im Mittelpunkt.
Diese besondere Form der Development-Fonds, die sich ausschließlich mit dem ersten Element der Wertschöpfungskette zur Immobilie beschäftigt, wird - wie alle Development-Fonds - häufig in Bezug auf das Risiko falsch eingeschätzt.
Hierzu zitiert k-mi Professor Dr. Karl-Georg Loritz, Leiter der Forschungsstelle für Kapitalanlagerecht an der Universität Bayreuth wie folgt:
„Es zeigt sich also, dass ein Investment wie Landbanking keinsfalls in eine hohe, sondern in eine (…) niedrige Risikoklasse einzustufen ist. Mit Venture-Capital-Investments ist Landbanking nicht zu vergleichen.“
Der Initiator der von uns in diesem Segment empfohlenen Beteiligung blickt dabei auf eine über 20 jährige Erfahrung zurück. Noch nie hat ein Anleger dabei Geld verloren!
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